Alle Maßnahmen müssen:
1) einen nachweisbaren Effekt dabei haben, die Emissionen um mindestens 10% jährlich zu senken,
2) mit Aussagen über ein CO2-Budget verbunden sein,
3) nicht als Alibi funktionieren, um nötige Maßnahmen zu verhindern.
Sonst sind sie PR, nicht .

Ich würde mit Goethe sagen: Auf einen groben Klotz ein grober Keil, und wenn es sein muss anderthalb. Die Überzeichnung entspricht der dramatischen Untätigkeit angesichts der Klimakrise. Sie ist ein Stilprinzip. Weniger überzeichnet wäre der Film nicht besser.

Donaustadt: Flächenbezirk auf dem Prüfstand (DER STANDARD)
Der 22. Bezirk mit seinen bereits 200.000 Einwohnern kämpft mit einer Zunahme des Verkehrs. Die SPÖ pocht auf die Stadtstraße, die Grünen und Umweltorganisationen auf den Ausbau der Öffis

In diesem langen Artikel kommen die Wörter „Klima“, „Emissionen“ und „Verkehrswende“ nicht einmal vor. Ist das nicht eine sehr verkürzte und einseitige Darstellung? /c @DavidKrutzler @M_Putschoegl

Wichtig, bitte mit automatischer Übersetzung lesen. Es geht um den Schutz der Regenwälder in der Demokratischen Republik Kongo, die noch eine echte CO2-Senke sind.

Toller Text! Aber muss man nicht den Zuzug selbst in Frage stellen? Müssen wir nicht auf eine regenerative, regionale Wirtschaft mit langfristig negativen Emissionen gerade am Land umstellen?

Lieber @BgmLudwig, liebe @ullisima, ich war nachweislich im @DesertCampWien, mache bei @XRebellionAT-Aktionen mit und rufe zu zivilem Ungehorsam auf. Ich finde es kränkend, dass ich noch keine Klagsdrohung erhalten habe – was werden meine Enkel von mir denken? /c @JarolimHannes

„Die Politik hat dem Recht zu folgen. Und nicht umgekehrt“, sagt @BgmLudwig
zur Stadtstraße (https://derstandard.at/story/2000131825790/wiener-rathaus-droht-baustellen-besetzern-mit-rechtsmitteln). So ist es, und es gilt das Europäische Klimagesetz https://ec.europa.eu/clima/eu-action/european-green-deal/european-climate-law_de. An das muss sich die Regierung halten und Emissionen drastisch senken.