Soziale Medien und eine "Soziologie der Ansteckung"

Mir gehen eine paar Gedankenfragmente duch den Kopf, und ich bin mir nicht sicher, ob ich sie zu so etwas wie einem Konzept oder einem Stück Theorie ordnen kann. Es sind Reste von Latour-Lektüren, Überbleibsel der re:publica 11-Präsentationen, auch einige Ideen aus dem Enterprise 2.0-Buch von Andrew McAfee. Das verbindende Element oder die verbindende Frage: Wie stehen bei den Sozialen Medien auf der einen Seite, in dem von Tarde, der Ethnomethodologie und der ANT markierten Strom der Sozialtheorie auf der anderen Seite, Einzelnes und Allgemeines, Individuelles und Soziales zueinander.

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Notizen zur re:publica 11

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In diesem Jahr war ich zum ersten Mal in Berlin auf einer re:publica Bekannte von mir, die auch dort waren, waren eher weniger begeistert, ich habe auch einige enttäuschte Blogposts über das Event gelesen—allerdings auch ein paar sehr positive wie das von Thomas Knüwer. Mir hat die re:publica sehr gut gefallen, und ich glaube, dass die Unzufriedenen selbst nicht so genau wussten, was sie erwarten sollten oder konnten. Man musste sich in einem sehr umfangreichen Programm orientieren, und das heisst auch, man musste selbst abschätzen, was von welcher der Sessions zu erwarten war.

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