Die Verächter der Digitalen schaden der Bildung

Ich habe neulich auf Twitter (zu) emotional auf ein [Interview mit Ralf Lankau](http://derstandard.at/2000037692140/Digitalisierte-Schule-Aus-Lehrern-sollen-Dienstleister-gemacht-werden "Digitalisierte Schule: "Aus den Lehrern sollen Dienstleister werden" – Schule & Unterricht – derStandard.at › Inland") [reagiert](https://twitter.com/heinz/status/736074732836032513 "Heinz Wittenbrink auf Twitter: "Dem Standard ist auch niemand mehr zu wirr für ein Interview. Zurück auf die Bäume! https://t.co/2P4gWOViMa https://t.co/2P4gWOViMa""), das der Standard publiziert hat. Weiterlesen Die Verächter der Digitalen schaden der Bildung

London-Notizen: Content als Service und agiles Arbeiten

Als das zentrale und wichtigste Thema der Präsenzwoche in London hatte ich zu Beginn das User Experience Design verstanden. Im Nachhinein würde ich eher von Inhalts-Design und Service-Design beziehungsweise vom Design einer digital experience sprechen. Wir haben drei Organisationen besucht, bei denen wir mit dieser Thematik in einer ganz unterschiedlichen, aber immer sehr eindrucksvollen Weise konfrontiert wurden: die Agentur DigitasLBi, den Government Digital Service und Facebook London. Weiterlesen London-Notizen: Content als Service und agiles Arbeiten

Gespannt: COS-Präsenzwoche in London

Ich schreibe im Flugzeug, auf dem Weg zur zweiten Präsenzwoche des Studiengangs Content-Strategie. Wie im letzten Jahr mir #cos14 fahren wir jetzt mit #cos15 an den Ort in Europa, an dem man am besten kennenlernen kann, wie Contentstrategie als Disziplin praktiziert wird.
Ich bin hin und hergerissen zwischen der Sorge, ob alles klappen wird, und dem Gefühl, dass es unglaublich ist, dass wir aus Graz mit einem echten Contentstrategie-Studiengang eine ganz normale Präsenzwoche einfach in London machen.
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