Chantal Mouffe : «La gauche doit offrir une perspective de sortie de crise qui tienne compte du désir de protection» by Charlotte Belaïch (liberation.fr)
La philosophe politique belge explique à «Libération» les sorties de crises possibles pour la gauche, autant de la crise sanitaire actuelle que des crises internes empêchant un projet commun.

“… people who will oppose the reforms needed to make the green transition. Many young people in the climate movements, whom I admire, think it’s a question of common sense. Unfortunately not, it is a fight in which there is an adversary.” @ChantalMouffe

Grüner Klimasprecher: Nicht die ganze ÖVP trägt Klimakurs mit (DER STANDARD)
Die Klimaziele im Regierungsabkommen werden nur von einem Teil der ÖVP mitgetragen, sagt der grüne Abgeordnete Lukas Hammer

“Aus meiner Sicht geht es bei dem Grundrecht auf Klimaschutz auch darum, dass Einzelpersonen oder Organisationen das Recht haben, fehlenden Klimaschutz einzuklagen.” Informatives, aber nicht hoffnungsfrohes Interview mit @lukas_hammer in @derStandardat

Diese regionalen Flüge sind nicht mit einem Emissionsziel 0 für 2040 vereinbar. (Und dies Ziel reicht nicht, aus, siehe der UN-Zwischenbericht gestern.) Ich verstehe nicht, wie ihr als christlich-soziale Partei ihre Förderung verantworten könnt. Siehe z.B. https://vcoe.at/publikationen/vcoe-factsheets/detail/vcoe-factsheet-2020-05-klimakrise-nur-mit-wenig-flugverkehr-zu-bewaeltigen

Ich versuche, mir ein Bild von den klimapolitischen Entscheidungen der neuen amerikanischen Regierung zu machen. Ich war und bin so gespannt, was nun passiert, wie ich es vor der letzten Präsidentschaftswahl war. Was die Biden-Regierung jetzt tut, um die Klimakrise zu bekämpfen, ist bei weitem wichtiger als die Frage, wer Präsident der USA ist—wenn auch nicht davon trennbar.

Für mich kristallisieren sich zwei Punkte heraus:
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Viele Klima-AktivistInnen sind wie ich trotzdem froh, dass @Gruene_Austria in der Regierung sind. So gibt es wenigstens eine Chance, staatlich etwas gegen die Klimakrise zu tun, die die ganze Menschheit bedroht. Man kann sich seine Verbündeten—siehe 2. Weltkrieg—nicht immer aussuchen.

Gestern fand das 10. Forum Bellevue beim deutschen Bundespräsidenten zum Thema Klimawandel und Transformation statt. Die anderthalb Stunden, die gestreamt und als Aufzeichnung publiziert wurden, bestehen aus einer etwa halbstündigen Rede Steinmeiers und einer Paneldiskussion, bei der sich der Bundespräsident nacheinander mit Maja Göpel, Udo di Fabio, Thea Dorn und Wolfgang Merkel unterhielt. Maja Göpel war nach meiner Erinnerung die einzige Teilnehmerin, die selbst um das Wort bat und replizierte. In dieser Sonderrolle spiegelten sich die Gegensätze der Diskussion. Sowohl die Einleitung des Bundepräsidenten als auch die von ihm kommentierten bzw. anmoderierten Statements der anderen Teilnehmer dienten dazu, die Positionen, für die Göpel steht—Positionen einer radikalen Ökologiebewegung— in Frage zu stellen.

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