Kann dir aufgrund meiner eigenen sehr partiellen Erfahrung (rassistische Bachelorarbeit im letzten Jahr) Sorgfalt und Sensibilität im Nachfragen gern bestätigen. Mehr davon!
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Da muss ich aber doch an die Grazer Josef-Huber-Gasse erinnern. Nicht nur wegen der weiteren Belastung eines belasteten Viertels, sondern auch, weil es die Sackgasse der alten Verkehrspolitik (mehr Bebauung=mehr Verkehr) zeigt. Please copenhagenize!
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Beruhigende Nachrichten von @a_sator: Die Klimakrise führt gar nicht zur Massenmigration. Und ich hatte mich schon von der New York Times (https://www.nytimes.com/interactive/2020/07/23/magazine/climate-migration.html) und den Vereinten Nationen (https://environmentalmigration.iom.int/climate-change-and-migration-vulnerable-countries-snapshot-least-developed-countries-landlocked) hinters Licht führen lassen.
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Ein weiteres Kapitel für die Satireabteilung – nach Tiefgaragen, Schwebebahn und Tummelplatzbesprühung. Gegen Begrünung von Straßenbahngeleisen sprechen Sicherheitsbedenken, bei der Verkehrsverdichtung in der Josef-Huber-Gasse werden die eigenen Lärmgutachten übergangen.
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Sorry, aber das ist ein Beispiel für sehr simple rechte Propaganda. Gerade die armen Länder können den Abstand zu den Reichen durch Wachstum allein nie aufholen. Deshalb brauchen wir bei uns eine Schubumkehr. Siehe u.a. http://wer.worldeconomicsassociation.org/files/WEA-WER-4-Woodward.pdf /c @t_wiedmann
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… und hoffentlich mehr als nur ein kleines Alibi-Viertel, in dem schon jetzt kaum Autos fahren! Und ohne zusätzliche Tunnel, die noch mehr Verkehr in die Innenstadt pumpen!
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Ich vermute, dass Leute wie @sascha_p auf diesem Niveau reagieren (und das ausgerechnet als Daimler-Mitarbeiter), weil sie merken, dass es jetzt tatsächlich um und gegen das Wachstum geht. Sehe das als positives Signal.
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Danke fürs Publizieren! Habe den FFF-Newsletter auch gelesen. Glaube aber, dass man Politkern wie Sebastian Kurz vor allem die Katastrophen kommunizieren muss, die seine Generation durch die Klimakatstrophe wohl noch erleben wird. Auf Wirtschaft allein zu setzen, greift zu kurz.
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Charakteristisch für das, was hier gegen die Klimakrise (nicht) getan wird. Noch mehr Ressourcenaufwand, um das scheinbar Normale künstlich aufrechtzuerhalten, statt endlich sofort auf fossile Energie zu verzichten. Anderswo, am Tschadsee z.b., verlieren Millionen ihre Lebensgrundlage.
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