Ich bin immer noch dabei, das letzte BarCamp Vienna nachzubereiten. Faszinierend fand ich Stefan Schusters Demo der kollaborativen Mindmap-Tools Mind 42. Zum ersten Mal habe ich selbst begonnen, eine Mindmap (Intro Online-Journalismus) anzulegen:

Arbeiten lässt sich mit mind42 sehr gut; vor allem kann man Links, Hinweise auf die Wikipedia u.ä leicht einbauen. Ich werde es testen, vor allem um meinen Unterricht vorzubereiten. Ich kann mind42 nicht mit anderen Produkten (wie MindMeister) vergleichen; ich kenne mich da nicht aus. Die Möglichkit, Links zu integrieren, ist für mich ein Killerkriterium; MindMeister kann das offenbar nicht.

Unabhängig vom Mindmappen: mind42 zeigt, was man inzwischen mit JavaScript machen kann. Da erinnert es mich an Christophs MSPaint-Clone. Interessant bei mind42 ist, wie andere im Web vorhandene Services integriert werden (z.B. ein Google Talk-Client).

Stefan Schuster hat ein Blog über JavaScript-Themen begonnen. Leider habe ich zu seiner und Martin Marinscheks Webinale-Session Going Crazy mit JavaScript: Grafik im Browser online nicht viel gefunden.

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