Happy and a bit proud to be on this list. I hope that more people will join us. Digital communications must sever ties with toxic growth
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Sorry, aber das ist ein Beispiel fĂŒr sehr simple rechte Propaganda. Gerade die armen LĂ€nder können den Abstand zu den Reichen durch Wachstum allein nie aufholen. Deshalb brauchen wir bei uns eine Schubumkehr. Siehe u.a. http://wer.worldeconomicsassociation.org/files/WEA-WER-4-Woodward.pdf /c @t_wiedmann
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In D, will die deutsche Corona-Warn-App installieren. Bei Android brauche ich dazu den Play Store, den ich nicht benutze, um Google-frei zu werden. Mein Dienst-iPhone meckert trotz Angabe einer deutschen Adresse, dass ich den österreichischen AppStore benutzen muss. Provinzen 4.0
Guter Überblicksartikel zur ökologischen Ökonomik. Dieses VerstĂ€ndnis von Wirtschaft sollte auch Hintergrund der Content-Strategie sein—sonst wird sie ein Baukasten zur Steigerung des Return on Investment.
Bookmarked Ökologische Ökonomik | Exploring Economics (exploring-economics.org)

Der Fokus der Ökologischen Ökonomik ergibt sich aus der Einsicht, dass wirtschaftliche AktivitĂ€t mit absoluten Grenzen konfrontiert ist. Somit werden Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und natĂŒrlicher Umwelt analysiert, mit dem Ziel einer Transformation hin zu (mehr) Nachhaltigkeit.

… und hoffentlich mehr als nur ein kleines Alibi-Viertel, in dem schon jetzt kaum Autos fahren! Und ohne zusĂ€tzliche Tunnel, die noch mehr Verkehr in die Innenstadt pumpen!
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Am Montagabend habe ich mich mit einigen Leuten aus dem Griesviertel getroffen, die wie Ana und ich Einspruch gegen einen Straßentunnel in unserer NĂ€he eingelegt haben, weil er zu noch mehr Autoverkehr in einem Viertel fĂŒhren wĂŒrde, in dem LĂ€rm und Feinstaub schon jetzt die Gesundheit gefĂ€hrden. Das Verfahren geht in die nĂ€chste Runde, und wir mĂŒssen alle noch einmal eine Stellungnahme abgeben. Einige der Leute, die widersprochen haben, kennen sich mit der Stadtentwicklung und Verkehrsplanung sehr gut aus. Ich habe wieder einmal viel gelernt (und wĂŒnsche mir dieselbe GrĂŒndlichkeit in der Content-Strategie).

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Ich versuche, Content-Strategie als Teil einer sehr breit verstandenen Semiotik zu verstehen. Anlass ist fĂŒr mich ein Aufsatz Bruno Latours (Latour, 1998b, französisches Manuskript: Latour (1998a)). Mich interessieren dabei vor allem zwei Punkte:

  1. Die Ă©nonciation, die Äußerung eines Inhalts, ist entscheidend fĂŒr das VerstĂ€ndnis des Inhalts—die Interpretation des Inhalts (ohne die es ihn nicht geben kann) erzeugt immer BezĂŒge zu den Situationen des Akteurs, der den Inhalt Ă€ußert (französisch: Ă©nonciateur), und des Akteurs, an den er gerichtet ist (französich: Ă©nonciataire).
  2. Diese Situationen werden in der Semiotik nicht als gegebene, außersprachliche Kontexte beschrieben, sondern sie sind selbst nur ĂŒber Inhalte/Äußerungen/Semiosen erfassbar.

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Ich vermute, dass Leute wie @sascha_p auf diesem Niveau reagieren (und das ausgerechnet als Daimler-Mitarbeiter), weil sie merken, dass es jetzt tatsÀchlich um und gegen das Wachstum geht. Sehe das als positives Signal.
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Vorschlag: 50% der Twitter-Kundigen, die sich mit einem Schmierenkomödianten wie H.C. Strache beschÀftigen, retweeten einmal am Tag eine Meldung zur Klima- oder zur BiodiversitÀtskrise. WÀre eine gute Parallelaktion zu #KlimaVor8