Content-Minimalismus: Der Content Performance Quotient

Jeffrey Zeldman schlägt—mit Josh Clark und Gerry McGovern—eine fiktive Metrik vor, um die Qualität von Inhalten zu beurteilen: den Content Performance Quotient. Der Quotient sagt aus, wie schnell eine Benutzerin oder ein Benutzer auf einer Website die Information findet, die sie braucht. Weiterlesen Content-Minimalismus: Der Content Performance Quotient

Kristina Halvorson über Strategie und Content-Strategie

Kristina Halvorson und ihre Agentur Brain Traffic veröffentlichen seit einigen Monaten immer wieder Posts und Tweets zu den Grundlagen der Disziplin der Content-Strategie.
In What Is Strategy (and Why Should You Care)? beschäftigt sich Kristina Halvorson damit, was überhaupt eine Strategie ist. Weiterlesen Kristina Halvorson über Strategie und Content-Strategie

Das Web als Heimat des digitalen Texts – ein Tweet von @TheodoraPetkova

Mich fasziniert eine Formulierung, die Teodora Petkova in einem Tweet wie nebenbei verwendet, um auf ein Blogpost hinzuweisen: digital text, having found its great home – the Web. Diese Formulierung drückt sehr genau aus, was das Web für Texte heute ist: ihre Heimat, der Raum, in den sie gehören und in denen sich ihre Möglichkeiten am besten verwirklichen lassen. Wenn man es so versteht, ist das Web nicht ein Kanal, eine Plattform für Publikationen neben anderen, sondern es hat einen besonderen Status. Weiterlesen Das Web als Heimat des digitalen Texts – ein Tweet von @TheodoraPetkova

Michael Andrews über Inhalte und Geschäftsentscheidungen

Gestern Abend habe ich das das neue Post Content & Decisions: A Unified Framework von Michael Andrews gelesen. Man kann lange darüber nachdenken, und möglicherweise wird es die Versuche, Content-Strategie zu definieren, mehr als nur ein Stück weiterbringen. Andrews entwickelt ein Schema für die Situierung von Content innerhalb von allen Aktivitäten eines Unternehmens.
Weiterlesen Michael Andrews über Inhalte und Geschäftsentscheidungen

Content-Strategie-Links, 16.-23. Juli 2017

Instapaper-Screenshot
Seit ich die meisten aktuellen Informationen online bekomme, habe ich das Problem, zwischen ihnen auszuwählen und sie zu sortieren. Auch ein
Informations-Junkie, der nur Gedrucktes liest, steht vor diesen Schwierigkeiten, aber bei Gedrucktem kann man nicht von einem Inhalt zum nächsten weiterklicken. Mehr Informationen zu erhalten, ist bei Printmedien aufwändig, selbst wenn man gerade in einer Bibliothek liest. Online steht man dagegen vor allem vor dem Problem, weniger (und die richtigen) Informationen zu bekommen.

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Contentstrategie und der digitale Reifegrad von Organisationen

Content-Strategen stehen immer wieder vor dem Problem, dass sie für Firmen oder Organisationen arbeiten, die das Handeln in einer digital bestimmten Umwelt nicht oder nur sehr unvollkommen beherrschen. Reifegradmodelle erscheinen mir immer mehr als praktische Instrumente, um solche Situationen zu erfassen und zu beschreiben, und ich möchte mich gerne intensiver mit ihnen beschäftigen. Hier Vorüberlegungen—noch nicht durch Lektüre gefiltert oder verfeinert. Anregungen und Hinweise sind willkommen! Weiterlesen Contentstrategie und der digitale Reifegrad von Organisationen

Zielsetzung und Messung der Arbeit von Contentstrategen: Wirksamkeit und Qualität

(London-Notizen 3)
Ich möchte mit ein paar Thesen beginnen. Ich bin darauf vor allem durch Statements und Präsentationen von Content-Strateginnen während unserer letzten Präsenzwoche in London gekommen. Am meisten verdanke ich Lucie Hyde:
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