Lieber Thomas Mayer, Sie meinen offenbar Extinction Rebellion ingesamt. Man kann diese Bewegung (die ich unterstütze) nur verstehen, wenn man die wissenschaftlichen Aussagen ernst nimmt, von denen sie ausgeht. Empfehlenswert zu deren Seriosität u.a. Scientists’ Declaration of Support for Non-Violent Direct Action Against Government Inaction Over the Climate and Ecological Emergency /c Heinz Wassermann

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@lambo sorry—die @JungleWorld-Kritik an ist entweder ahnungslos oder bösartig. hat drei klare Forderungen, und die Beziehungen zu sind gut. Siehe z.B. Greta Thunberg: The rebellion has begun – We Don’t Have Time

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Weltkarte mit Tieren für Kinder

Im Zimmer meines Enkels in Berlin. Ich wünsche ihm, dass es alle diese Tiere noch gibt, wenn er so alt ist wie ich jetzt.

Ich war am Montag und Dienstag in Wien. Ich habe an der ersten Aktion der Rebellion Week teilgenommen und viele XR-Mitglieder kennengelernt. Ich bin noch dabei, meine Eindrücke und Gedanken zu sortieren.

Zum ersten Mal erzielt Extinction Rebellion (XR) jetzt auch im deutschen Sprachraum größere Aufmerksamkeit —jedenfalls gibt es viele Kommentare in Zeitungen und viel Diskussion auf Twitter über XR. Einige machen es sich extrem einfach, wie auf der einen Seite Jutta Ditfurth und auf der anderen, noch primitiver, Ulf Poschardt. Sie ordnen XR in ihre unzerreissbare Weltanschauung (Robert Musil) ein.

Blockade am Plat der Menschenrechte in Wien, 7.10.2019
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Die Kritik von @jutta_ditfurth an hat Bildzeitungsniveau. Aber sie macht wenigstens öffentlich klar, dass XR nichts mit dem sektiererischen und gewaltbereiten Aktivismus verirrter Nach-Achtundsechziger zu tun hat.

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