Das hat wohl viel mehr mit der medialen Nicht-Präsenz der Klimakrise zu tun als mit der Kommunikation von @lgewessler. Ich erinnere nur daran, dass dich @ArminWolf neulich geblockt hat. Die meisten in den Medien haben das Thema Klima nicht verstanden.

Posten, Fouls und Verfassungsrichterinnen als Müllfrauen in Pilnaceks Chats (DER STANDARD)
Neue Chats des einst mächtigen Beamten legen Interventionen, Unmutsäußerungen und Lästereien offen

Mit Apparatschiks wie zerstören Autokraten wie Trump und Orbán die Justiz. Wer die grüne Regierungsbeteiligung kritisiert, sollte auch sagen, was mit ihnen ohne grüne Justizministerin passieren würde. Interessant auch die -Connection.

In Österreich sind auch die im weitesten Sinne Liberalen besonders wenig für die Klimakrise sensibilisiert. Politik wird als von der Natur getrennt wahrgenommen. Merkt man auch, wenn die Corona-Krise auch von “links” vor allem als Bürgerrechtsthema behandelt wird.

Ein Problem auf beiden Seiten. Es wäre wichtig auch in Österreich öffentlich debattierende Klimawissenschaftler*innen vom Schlag eines @rahmstorf oder @MichaelEMann zu haben—und mehr Journalist*innen und Kommunikator*innen, die nicht nur He said/she said-Journalismus betreiben.

Guter Beitrag über schlechten Wissenschaftsjournalismus. Wobei diese Relativierung von Wissenschaft durch Journalismus wohl nicht nur kommerzielle, sondern auch politische Motive hat wie bei den von Milliardären kontrollierten Pro-Trump- und Brexit-Medien.