Twitter is for staying in touch and keeping up with friends no matter where you are or what you’re doing. For some friends you might want instant mobile updates—for others, you can just check the web. Invite your friends to Twitter and decide how connected you want you to be. [Twitter FAQs]

So recht klar wird einem durch diese Erklärung nicht, wozu man Twitter braucht oder brauchen könnte. Aber schon aus Respekt vor Leuten wie Scoble mach ich mich auf die Suche nach dem Wunsch, den Twitter mir befriedigen könnte.

Es geht mir wie Dave Winer:

I’m very reluctant to dismiss Twitter as a passing fad, aware that many people said that about blogging, and I was sure they were wrong, and they were. Whenever so many people are so excited about something there must be some substance. It’s the same reasoning that makes me reject the idea that George W. Bush is stupid. [Scripting News: The future of Twitter?]

Das Design ist jedenfalls nett. (lieb, sollte es wohl in meiner neuen österreichischen Heimat heißen.) Es hat etwas von Our Town, die Botschaften der Public Timeline zu verfolgen.
Vielleicht funktioniert die technische Evolution ja überhaupt so? Man findet ein Spielzeug faszinierend oder man glaubt, dass es faszinierend sein müsste, und überlegt, wozu man es gebrauchen kann, wenn man nicht als komplett verrückt angesehen werden will.
Antworten, Tips und Links gibt es bei Robert Basic. Zum Beispiel den Hinweis auf das Firefox Search Plugin Post to Twitter. Oder den Link zu den erschöpfenden The Several Habits of Wildly Successful Twitter Users. Noch ausführlicher (Hinweis auch via Basic): darf ich vorstellen – twitter.com.
Jedenfalls probiere ich twitter auch aus. Mein username ist einfach heinz. Zum Glück heißen unter den Twitter-Usern wohl nicht viele so.

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