Die Steiermark als „Bastion“ im Stil eines Kinderbuchs der 30er Jahre
Die Steiermark als „Bastion“ im Stil eines Kinderbuchs der 30er Jahre

Gepostet auf der Facebook-Seite des steirischen Sozial- und Umweltlandesrats Hannes Amesbauer. Etwas weiter unten teilt Amesbauer einen Beitrag von Herbert Kickl von der CPAC Hungary. Mehr zur an das „Neurussland“ Putins, aber auch die Remigrationsideologie der Identitären erinnernernden „Bastion Steiermark“ in diesem FPÖ-Video mit Amesbauer.

Um seine Phantasien einer ethnisch sauberen Heimat umzusetzen, verwendet Amesbauer vor allem die Förderpolitik im Sozialbereich. Hier schließt sich ein Kreis zu den Streichungen in der Kulturförderung in der Steiermark – nur dass die FPÖ dort wohl nicht so deutlich sagen kann, dass es ihr nicht vor allem um Einsparungen, sondern um die Zerstörung von Diversität geht.

Fediverse Reactions

3 thoughts on “Neurussland an der Mur: „Bastion Steiermark“”

  1. @Heinz Ich war neugierig und hab deshalb zum ersten Mal FPÖ-TV geschaut. Ich sag mal so: Es wird kein zweites Mal geben.

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