Sehe ich auch so – aber wir brauchen trotzdem eine nicht-polarisierende Sprache (das ist vielleicht die XR-Perspektive). Sonst haben wir gegen die, die von rechts polarisieren, keine Chance. Radikal, aber nicht polarisierend zu sprechen halte ich für die Herausforderung.

2 thoughts on “”

  1. Wenn die Konfrontation bewirkt, dass wir als Vertreter*innen eines traditionellen, also „linken“, politischen Konsenses kategorisiert werden, bewirkt sie nicht viel. Das qualitativ andere muss herauskommen, wobei die Forderungen Kapitalismus- und Hierarchie-kritisch sein müssen.

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