Die Steiermark als „Bastion“ im Stil eines Kinderbuchs der 30er Jahre
Die Steiermark als „Bastion“ im Stil eines Kinderbuchs der 30er Jahre

Gepostet auf der Facebook-Seite des steirischen Sozial- und Umweltlandesrats Hannes Amesbauer. Etwas weiter unten teilt Amesbauer einen Beitrag von Herbert Kickl von der CPAC Hungary. Mehr zur an das „Neurussland“ Putins, aber auch die Remigrationsideologie der Identitären erinnernernden „Bastion Steiermark“ in diesem FPÖ-Video mit Amesbauer.

Um seine Phantasien einer ethnisch sauberen Heimat umzusetzen, verwendet Amesbauer vor allem die Förderpolitik im Sozialbereich. Hier schließt sich ein Kreis zu den Streichungen in der Kulturförderung in der Steiermark – nur dass die FPÖ dort wohl nicht so deutlich sagen kann, dass es ihr nicht vor allem um Einsparungen, sondern um die Zerstörung von Diversität geht.

Fediverse Reactions
Selbstporträts und ein Porträt von Heinrich Pölzl, z.T. auf Staffeleien

Bilder von Heinrich Pölzl. Agnes Altziebler und Martin Pölzl haben gestern zum hundertsten Geburtstag ihres Vaters in das Hinterhaus in der Ungergasse eingeladen, in dem Pölzls Nachlass aufbewahrt wird. Pölzls Werk ist ein wichtiger Teil der steirischen Moderne. In der Öffentlichkeit hier in Graz ist es leider nur wenig präsent – als Zugereister habe ich erst nach Jahren davon erfahren.