I find it very hard to read German texts from 1933-45 that were written as if the simultaneous catastrophes had not occurred. Similarly I feel now with texts which ignore the ecological breakdown. No matter how good they are – there is something fundamentally wrong with them.

Das hängt auch damit zusammen, dass Wissenschaft in der Journalist*innen-Ausbildung etwas Exotisches ist, getrennt vom Sozialen und der Kommunikation. Wenn man das damit kombiniert, das Referieren von Meinungen für „objektiv“ zu halten, kommt man beim Mainstream-Journalismus an.

The next #coscamp will be (online, in English) on March 13. Personally I would be happy to have many sessions on the most important content issues: content and climate, content and the planetary boundaries, content and science, content and degrowth.

Sehe ich auch so – aber wir brauchen trotzdem eine nicht-polarisierende Sprache (das ist vielleicht die XR-Perspektive). Sonst haben wir gegen die, die von rechts polarisieren, keine Chance. Radikal, aber nicht polarisierend zu sprechen halte ich für die Herausforderung.