It is ultimately language that is the unspoken between us. Language is driven by what matters to us. We have words, sentences, paragraphs, punctuation…. That’s the shared lumpiness of the the unsaid. And now we have links. Links that have presence and persistence.

David Weinbergers Notizen für die Eröffnung der Defrag: What’s unspoken between us; eine Zusammenfassung bei Ross Mayfield. Weinberger folgt Heidegger, den er hier nicht nennt. Links sind für ihn etwas anderes als Informationen: Gesten, die implizit und nicht nur explizit bedeuten, und ein Teil der Sprache (des Schreibens). Das Verweisen mit einem Link ist ein menschlicher, sozialer Akt, das Herstellen einer Beziehung, die in der Information über diese Beziehung nie aufgeht. Das wäre weiterzudenken. Weinberger formuliert diese Gedanken fast beiläufig, ohne den begrifflichen Apparat, den ich gleich bemühen möchte.

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