Beim ersten Lesen wirkt der Vorschlag, den Overshoot durch natürliche Lösungen abzubauen, vielleicht naiv – und auf natürliche Feedback-Loops zu setzen ist sicher keine Alternative zum Kampf gegen die Akkumulation des Kapitals. Aber als Begründungen von Bioregionalismus oder Ökoterritorialismus als gesellschaftlicher Alternative zum Extraktivismus – also nicht als Rechtfertigung eines ökologischen Quietismus – finde ich Thomas Crowthers Argumente wichtig: Could nature itself hold the solution to climate change?