Skip to content
Lost and Found
  • Am Glacis
  • Overshoot-Notizen
  • Orte
  • Lektüre
  • Portraits
  • Werkzeuge
  • Journal

Kurzmitteilungen

aside
Heinz Wittenbrink's avatar Heinz Wittenbrink
· Juli 23, 2026 · 1 minute to read

Wieder im Flixbus nach Dubrovnik, nach einem Verwandtenbesuch im Ruhrgebiet. Bevor ich aus der Wohnung gehe, höre ich im Deutschlandfunk Nach dem Brand ist vor dem Brand: Waldbrandsaison in Spanien. In ein paar Tagen bin ich auf #Šipan. Die Insel ist so voller brennbarem Material wie die verlassenen Landstriche, die in Spanien in Flammen aufgehen. #ClimateDiary

Fediverse Reactions
  • #climatediary
  • Pauline von Hellermann
  • Pauline von Hellermann
  • salix sericea (@Ripple13216)
  • Frau Römpel
  • Ralf Stubner
  • dasgrueneblatt
1 Comment
aside
Heinz Wittenbrink's avatar Heinz Wittenbrink
· Juli 19, 2026 · 1 minute to read

Habe gerade den letzten Surplus-Podcast mit Adam Tooze gehört. Es geht um Prognosen, die sagen, dass durch KI der größte Teil eines rasant steigenden Bruttosozialprodukts vom Kapital kontrolliert werden wird. Es sei so, als hätten gerade fünf miteinander im Wettbewerb stehende Firmen im Silicon Valley die Atombombe erfunden. Sehr sehr hörenswert, auch wenn die ökologische Dimension völlig fehlt: Macht KI uns alle arbeitslos? (Video) (auch als Audio-Podcast abonnierbar).

Leave a comment
aside
Heinz Wittenbrink's avatar Heinz Wittenbrink
· Juli 17, 2026 · 1 minute to read

Das Ende dieser Reportage über den Rauch kanadischer Waldbrände in US-Städten ist aufschlussreich (Wildfire Smokes Makes Air Hazardous for Millions in Midwest and East Coast – The New York Times): Republikanische Kongressabgeordnete werfen Kanada vor, nicht genug gegen die Waldbrände zu tun. Mark Carney antwortet, dass die USA sich am Kampf gegen den Klimawandel beteiligen müssen.

Der Brief der Abgeordneten ist typisch dafür, wie die Rechte die fortschreitende Klimakatastrophe ausnutzt: Nicht die Emissionen sind das Problem, sondern zuwenig Schutzmaßnahmen, für die die „Systemparteien“ verantwortlich sind. In Europa geht es dabei bisher meist um Klimaanlagen. In Spanien haben rechte Politiker der Zentralregierung Versagen bei Überschwemmungen vorgeworfen.

Diese Argumentation nutzt aus, dass zentristische und soft-linke Regierungen die globale Erhitzung nicht als Notstand behandeln und selbst keine Kommunikatiosstrategie haben, die der Krise angemessen ist. Sie laufen ins offene Blame-Game-Messer und müssen ihr Zögern bei der Klimaanpassung rechtfertigen.

Fediverse Reactions
  • scheichsbeutel
  • Regine
  • O=C=O
  • Autor Martin Schemm
  • scheichsbeutel
  • Monsterklatsch
  • Christian Riepen
  • Wöhnlich
  • Winnie
  • dasgrueneblatt
4 Comments
aside
Heinz Wittenbrink's avatar Heinz Wittenbrink
· Juli 11, 2026 · 1 minute to read

Steiermark, 2026: Die Kleine Zeitung beurteilt die steirische Landesregierung und gibt dem rechtsradikalen Landesrat Hannes Amesbauer („Bollwerk Steiermark“) die Note 2 (deutlich besser als der Durchschnitt der vergebenen Noten):

> Der Rechtsaußen der FPÖ ist sicher nicht der Beliebteste in der Landesregierung, war aber ihr größter Umsetzer. Sozialunterstützung, Wohnunterstützung und Grundversorgung wurden verschärft und novelliert, die Sozialförderungen gekürzt. Im Umweltressort konzentrierte sich Hannes Amesbauer auf den Naturschutz, beim Klimaschutz macht er das Notwendigste. [Politischer Zeugnistag 2026 für die steirische Landespolitik]

Fediverse Reactions
  • Heinz Wittenbrink
  • Zwei Knaben
2 Comments
aside
Heinz Wittenbrink's avatar Heinz Wittenbrink
· Juli 5, 2026 · 1 minute to read

In der Kleinen Zeitung spekuliert Walter Hämmerle über ein Bündnis zwischen Herbert Kickl und Sebastian Kurz – so als wäre der eine nicht Chef einer faschistoiden Wissenschaftsleugner-Partei und der andere nicht Repräsentant eines Oligarchen-Netzwerks mit dem Antidemokraten Peter Thiel als zentralem Knoten: Kickl und Kurz: Haben die zwei einen gemeinsamen Plan?. Österreichische Politik as usual. Die Kleine wirft Rechten und Rechtsradikalen keinen Sand ins Getriebe.

Fediverse Reactions
  • scheichsbeutel
  • Zunda
  • scheichsbeutel
  • Zunda
2 Comments
aside
Heinz Wittenbrink's avatar Heinz Wittenbrink
· Juli 4, 2026 · 1 minute to read

TheOneSwit

@TheOneSwit@det.social

@scheichsbeutel @Heinz

Permakultur ist eigentlich recht sachlich, manche nutzen es halt um ihre Ideologien reinzupacken. Die Rechten unterwandern alles mit ihrem Blödsinn.

Das Buch "was wir für die Erde tun kömnen" von Patrick Whitefield kann ich da eher empfehlen oder Bill Mollison der das ganze entwickelt hat.

July 3, 2026, 4:28 pm 0 boosts 0 favorites

Danke euch für die Diskussion! Ich kenne mich selbst bei der #Permakultur zu wenig aus, habe allerdings schon öfter von praktischen Erfolgen gehört. – Auch beim #Bioregionalismus gibt es übrigens eine rechte/ökofaschistische Linie.

Fediverse Reactions
  • TheOneSwit
Leave a comment
aside
Heinz Wittenbrink's avatar Heinz Wittenbrink
· Juli 3, 2026 · 1 minute to read

Nach der Juni-Hitzewelle schlägt Jean-Luc Mélenchon den französischen Grünen eine gemeinsame Kampagne vor, um Frankreich nach Bioregionen neu zu organisieren: Ecorégions, VIe République… Jean-Luc Mélenchon ressort l’appeau à écolos. Wenn ich es richtig sehe, ist Mélenchon der erste bekanntere europäische Politiker, der den #Bioregionalismus aufgreift. Die Libération hat darüber schon einmal ausführlich berichtet: Canicule : il faut tout changer (et Mélenchon a une bonne idée).

Hintergrundartikel zum Bioregionalismus in Frankreich, in dem auch erwähnt wird, dass Mélenchon Frankreich schon 2021 nach Bioregionen organisieren wollte: Les biorégions, une alternative écologique aux régions administratives

Fediverse Reactions
  • jakob.pxi
  • TheOneSwit
24 Comments
aside
Heinz Wittenbrink's avatar Heinz Wittenbrink
· Juni 23, 2026 · 1 minute to read

Update: Die Kleine hat jetzt einen Artikel: FPÖ-Finanzskandal: 1,8 Millionen Euro als „blaues Wunder“ am Hauptplatz. Danke @LR für den Hinweis!

Über die Blütenzauber-Aktion „Das blaue Wunder von Graz“ (Aktion: Falsche 20er sollen Grazer vor Wahl an FPÖ-Finanzaffäre erinnern – Kunst – derStandard.at › Kultur) berichten heute weder Kleine Zeitung noch Krone. Ist wohl für die Wahlen wohl weniger wichtig als die die Körpersprache der KFG-Kandidatin.

Fediverse Reactions
  • smeikx
  • Christian Reinbacher
  • Karl Voit :emacs: :orgmode:
  • Leonhard Rabensteiner
  • Jo:rg Weingrill
  • Rote Rispe
  • Jimi Lend
  • scheichsbeutel
  • Barcelona Code School
  • Leonhard Rabensteiner
  • Jimi Lend
  • scheichsbeutel
  • Andreas H.
  • BergRo
7 Comments
aside
Heinz Wittenbrink's avatar Heinz Wittenbrink
· Juni 18, 2026 · 1 minute to read

Es wäre interessant zu wissen, was Thiel an Spahn und was Spahn an Thiel interessiert. Noch interessanter finde ich an dieser Liste, wie wenig bemerkenswert die hinzugebetenen Intellektuellen sind. Wenn ich es richtig sehe, sind aus Wissenschaft und Kunst kaum oder keine relevanten Leute dabei, sicher nicht aus Gebieten wie der Klimawissenschaft. Thiel betreibt auch bei seinem „Dialog“ intellektuelles Kunstgewerbe: Post von @crimew.gay — Bluesky

Fediverse Reactions
  • Jungbaumbeauftragter_in_spe
  • Jungbaumbeauftragter_in_spe
  • Jungbaumbeauftragter_in_spe
Leave a comment
aside
Heinz Wittenbrink's avatar Heinz Wittenbrink
· Juni 11, 2026 · 1 minute to read

Dr. Michael Blume

@BlumeEvolution@digitalcourage.social

@Heinz

Jede dualistische Weltanschauung ist eine „Verirrung“ und angesichts von Millionen Toten durch diverse Diktaturen wie Hitler, Stalin, Mao, Franco, Pol Pot etc. warne ich davor, das im je eigenen Milieu weiterhin zu verharmlosen.

Gerade auch weil ich viele Anliegen des Mitweltschitzes teile, hatte ich #FFF und Greta Thunberg schon 2021 vor der anti-israelischen „Verirrung“ gewarnt, die auch der Klimaschutz – Bewegung massiv geschadet hat.

https://www.juedische-allgemeine.de/politik/israel-hass-posts-von-fridays-for-future-weiter-in-der-kritik/

June 11, 2026, 1:11 pm 0 boosts 0 favorites

Ich teile die Erfahrung, dass sehr viel Israelkritik antisemitisch motiviert ist. Da ich im Medienteam von Extinction Rebellion Austria bin, möchte ich ein Statement verlinken, dass wir nach dem Hamas-Attentat vom 7. Oktober formuliert haben: https://xrebellion.at/2023/11/07/positionierung-zur-xr-global-nahost-solidaritaetserklaerung/

Der Antisemitismus-Vorwurf kann aber, gerade weil er oft zutrifft, auch undifferenziert dazu benutzt werden linke oder andere unbequeme Positionen zu denunzieren. Dieter Nuhr tut das in seiner Rede, und damit schadet er dem Preis, den er bekommen hat. Im Grunde verwendet er alte Manipulationstechniken, um Greta Thunberg und die Fridays for Future zum einen als antisemitisch und zum anderen als zivilisationsfeindlich zu denunzieren.

Vielleicht darf ich, ohne dass das anmaßend ist, einen Text zitieren, den David Graeber vor 10 Jahren geschrieben hat:

The problem is that exploiting Jewish issues in ways guaranteed to create rancor, panic, and resentment is itself a form of antisemitism. (This is true whether or not the architects are fully aware of what they’re doing.) [https://www.opendemocracy.net/en/first-time-my-life-im-frightened-be-jewish/]

Muss man diese Ausbeutung nicht auch Nuhr vorwerfen, wenn er so wie in seiner Rede gegen einen großen Teil der Klimabewegung polemisiert?

Leave a comment
Post navigation
1 2 3 … 31 Weiter »
  • Willkommen
  • Impressum
  • Über den Autor
This site is powered by WordPress and styled with the Autonomie theme