Ich habe am Wochenende einige Texte gelesen, die sich mit den Folgen der Finanzkrise beschäftigen, vor allem A User’s Guide to 21st Century Economics von Umair Haque und Work on Stuff that Matters von Tim O’Reilly. Sie beziehen sich nicht aufeinander, aber sie zielen in dieselbe Richtung: Die aktuelle Wirtschaftskrise als Anlass zu nutzen, die Konsumgesellschaft als solche in Frage zu stellen und zu überwinden — also eine Wirtschaft, die darauf basiert, immer mehr und immer billigere Konsumgüter zu produzieren und die Kosten dafür den ärmeren Ländern und den nächsten Generationen aufzubürden.