Tony Blair hat in einem „Essay“ die Labour Party scharf angegriffen (Blair, 2026; dazu Walker, 2026; Elgot, 2026). Er fordert statt ihres „soft left“ Kurses einen, wie er es nennt, „radikal zentristischen“ Kurs. Als möglichen Verbündeten bezeichnet er übrigens Friedrich Merz. Von Politikern wie Mark Carney und Mario Draghi, die ich tatsächlich als radikal zentristisch bezeichnen würde, distanziert er sich explizit (Carney) oder implizit (Draghi): Er sucht eine enge Kooperation mit den USA unter Trump.

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Für mich der Höhepunkt des re:publica-Tages gestern: Enteignungsstrategien der AI-Konzerne und Gegenstrategien. Mich hat überrascht und ermutigt, wie eindeutig die Haltung des Publikums war. Ich habe erst bei den Vorträgen Karen Haos und Hito Steyerls verstanden, wie eng der Zusammenhang zwischen der Aneignung von Ressourcen durch AI-Konzerne und den anderen durch Extraktion verursachten Krisen ist.

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