Gestern abend habe ich den Essay Wofür es sich zu leben lohnt von Robert Pfaller gelesen, auf den mich ein Tweet von Stefan Haase gebracht hat. Ich kann auf diesen Aufsatz, hinter dem eine ganze Philosophie steht, in einem schnellen Blogpost nur oberflächlich eingehen, aber ein paar erste Ideen möchte ich trotzdem aufschreiben.