The business case for hard-hitting journalism and original news reporting is that an LLM can’t replicate it, and people who want to be informed about the world and where it’s going need to read it. (WIRED for the Moment)

Damit sagt Katie Drummond, warum man Large Language Models fast nur für mehr oder weniger unwichtige Aufgaben brauchen kann – im wesentlichen für Bullshit Jobs. Wo es um das soziale Herausarbeiten von Fakten geht, in der Wissenschaft, im Journalismus oder der Justiz, sind sie irrelevant.

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Andere Patronenhülsen könnten als Referenz an den Linksextremismus gelesen werden wie die Botschaft „Hey fascist! Catch!“ gemeinsam mit Pfeilen – einem nach oben, nach rechts und drei nach unten. Auch die Aufschrift „Bella Ciao“ kann als Anspielung auf das gleichnamige Lied italienischer Partisanen aufgefasst werden.

Ermittlungen zu mutmaßlichem Täter bringen noch wenig Greifbares über Hintergründe des Mordes an Kirk – USA – derStandard.at › International

Mr. Kirk frequently dismissed concerns about climate change, even as polling showed that young conservative voters prioritize the issue. He said incorrectly that there was no scientific consensus on global warming.

He also rejected the idea that climate change posed an existential threat to humanity, describing it as “complete gibberish, nonsense and balderdash” in December 2024 to members of Turning Point UK, the British offshoot of Turning Point USA.

Last month, Mr. Kirk’s podcast featured Energy Secretary Chris Wright, who has called global warming “not incredibly important.”

Zitate aus der New York Times zu Charlie Kirk, der ein gefährlicher Demagoge, ein ungebildeter Wirrkopf und ein Vorkämpfer der Autoritarismus war (Where Charlie Kirk Stood on Key Political Issues – The New York Times). Ausführlicher (siehe u.a. den Bullshit zu Foucault, Derrida und Angela Davis, der zeigt, dass er absolut faktenfrei sein Gift verspritzt hat): How Charlie Kirk Became the Youth Whisperer of the American Right – The New York Times

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Endlich habe ich auch meinen WhatsApp-Account gelöscht. Hier die letzte Nachricht an meine Kontakte dort:

Liebe Freunde und Kontakte!

Dies ist meine letzte Botschaft auf Whatsapp. Ich werde meinen Account dort löschen, wenn ich sie abgeschickt habe. Es ist der letzte Meta-Account, den ich noch besitzte – meine Accounts bei Facebook und Instagram habe ich schon länger gelöscht.

Der letzten Anstoß dafür, WhatsApp endlich zu verlassen, war ein Post auf Mastodon, das zusammenfasst, was Meta über seine Nutzer:innen weiss, und was gegen jede und jeden verwendet werden kann: https://mstdn.ca/@Linux/114899148717382605

Das Post allein ist keine ausreichende Quelle, aber es formuliert sehr gut, was sich auch aus vielen anderen Quellen entnehmen lässt.

Ich war hier gerne mit euch in Kontakt – deshalb habe ich diesen Account nicht schon eher gelöscht. Ich lösche ihn vor allem , weil Meta eine Gefahr für die Demokratie ist. Der Konzern arbeitet eng mit der Trump-Regierung zusammen und unterstützt sie bei der Manipulation der Öffentlichkeit. Es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, dass er die Informationen, die er uns besitzt, der amerikanischen und anderen autoritären Regierungen zur Verfügung stellt oder stellen würde, wenn er dazu gedrängt wird. Wenn wir ihn nicht boykottieren, gefährden wir uns und vor allem andere.

Wir arbeiten außerem mit an dem Eindruck, gegen Unternehmen wie Facebook und Google gäbe es keine Mittel. Dieser falsche Eindruck ist die wichtigste Voraussetzung dafür, dass sie ihre Macht behalten und ausweiten.

Ich habe mich immer darum bemüht, nicht auf Alarmismus hereinzufallen und trotz aller Skepsis Online-Tools wie WhatsApp pragmatisch zu verwenden. Dieser Pragmatismus ist aber naiv, wenn offensicht wird, dass die Konzerne, die diese Tools kontrollieren, eine autoritäre Regierung unterstützen und sich – wie diese Regierung – selbst an keine Regel gebunden fühlen. Aus diesen Gründen lösche ich auch meinen Google-Account.

Ich hoffe, dass wir trotzdem in Verbindung bleiben. Ich bin via Signal und via Mail erreichbar, außerdem über Mastodon (@heinz@graz.social) und über mein Blog (https://wittenbrink.net), das ihr auch als Newsletter abonnieren könnt.

Danke für alle eure Nachrichten und hoffentlich bald auf einem anderen Kanal!

Heinz