Die Vorträge beim Wiener Paraflows 2012-Symposium behandelten Aspekte der digitalen Gesellschaft, die in den üblichen Social Media-Diskursen ignoriert werden. Ein Thema von Stefanie Wuschitz war, wie sich in einer Kultur der Offenheit patriarchalische Machtstrukturen durchsetzen. Weiterlesen
Karen McGrane begründet in einem Vortrag genau, warum Inhalte heute unabhängig von Publikationsformen produziert werden müssen. Eine Überlegung im Anschluss daran: Zu einem vollständigen Modell für digitales Publizieren gehören neben den Inhalten auch die Views auf die Inhalte und die Kontrolle der Inhalte. In welchen Beziehungen stehen die drei Komponenten zueinander? Weiterlesen
Ich habe überlegt, ob ich dieses Post Inhalt ohne Interface nennen sollte. Aber es geht mir nicht um Interfaces als solche, sondern um die verschiedenen Kästen, in denen wir im Web Inhalt unterbringen, und die wir dann zu Websites zusammenstapeln. Weiterlesen
Warum sollte man sein Blog auf einem eigenen Server betreiben? Ich siedele mit meinem Blog gerade um, und ich freue mich über die neue Unabhängigkeit. Weiterlesen
Ich habe schon öfter darüber geschrieben, was das Besondere an Twitter ist und wie man Twitter unterrichten kann. Ich habe mich auch schon öfter mit der Realtime-Web beschäftigt. Mir ist aber, und darüber wundere ich mich, nie klargeworden, dass Echtzeit das Besondere an Twitter ist. Nicht nur, weil Twitter als erster Dienst einen Echtzeit-Stream angeboten hat, sondern weil Twitter als Medium auf Echtzeit ausgelegt ist.
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Heute habe ich an der FH Wien Erstsemester des Journalismus-Studiengangs in das Verwenden von Newsfeeds eingeführt. Unten, leicht überarbeitet, Notizen, die ich mir vorher gemacht habe, um die Unterrichtsziele zu beschreiben. Mit Newsfeeds umgehen zu können ist für mich ein Teil der Kompetenzen im Informationsmanagement, die zusammen mit Fähigkeiten in der Herstellung von Medien und im Identitäts- und Netzwerkmanagement Web Literacy bilden.

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