Genau das mache ich auch. Außerdem nutze ich immer mehr und -Technologien statt der Social Media-Silos.
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Danke für den Start dieser Reihe! Wenn ich es richtig sehe, wird das eine hervorragende Einführung in State-of-the-Art Web-Entwicklung. Empfehle sie den COS-Studenten und werde so viel für möglich für meine noch ganz rudimentäre erste Eleventy-Site (off_gallery graz) stehlen.
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Mag sein. Aber noch kurz vor dem Ende des Ostblocks haben viel geglaubt, die Mauer werde es ewig geben.
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Kann man nicht Werbung auch als bezahlte Werbung auf anderen Plattformen verstehen? Im Web kann sich jeder auf seiner Site selbst promoten. Aber dafür zu zahlen, dass andere diese Inhalte sehen müssen, ist das Modell hinter Facebook&Co, mit allen unguten Konsequenzen.
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Aber wenn man schon mutig lateral denkt: Warum dann nicht z.B. die Indieweb-Techiken verwenden, die ja inzwischen alle W3C-Standards sind. Das wäre ein europäisches Signal für ein offenes Web. /c @brodnig
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@brodnig Das klingt jetzt vielleicht sehr naiv: Aber warum nicht über ein Verbot von an Jugendliche adressierter Werbung und von Werbung für jede Art nichtnachhaltiger Produkte denken? Von Wachstumskritikern wurde ein Verbot von Werbung schon oft gefordert.
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Ich glaube, dass es bei den offenen Plattformen darauf ankommt, dass viele die zu ihnen gehörenden Standards akzeptieren. So wie sich inzwischen die meisten an die HTML- und CSS-Standards halten. Das ist eine Bedingung für einen funktionierenden Markt.
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