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„The Society of Professional Journalists has announced the recipients of the 2007 Sigma Delta Chi Awards for excellence in journalism. Here are the Online Reporting winners.“
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‚Die Stimmen der Wähler werden immer lauter: „Voter-Generated-Content“ dominiert den Kampf um die Bilder. Findet bei der US-Wahl eine Machtverschiebung in Richtung Konsumenten statt?‘
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„Deze website geeft een overzicht van initiatieven die in Nederland actief zijn op het gebied van mediawijsheid. De kaart is samengesteld op basis van een verkennend onderzoek dat Kennisland in 2007 heeft verricht.“
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Um Bilder zum Beispiel für Blogs zu verwalten. Habe ich noch nie benutzt…
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„… you may find the idea of choosing an XML schema puzzling. Isn’t the question really, “How should I customize DITA to do what I want”? While there are many good reasons to choose DITA, it’s not the only schema in town.“
Die deutsche Bundesregierung will endlich auch die Jüngsten vom Wert der Printmedien überzeugen:
Außerdem einigte man sich darauf, einen Schülerwettbewerb ("Mein Land Deutschland – 60 Jahre Bundesrepublik") auszuschreiben, um Schülerinnen und Schüler aktiv an der Initiative zu beteiligen.
Ich schreibe diesen Eintrag mit Blog It von Facebook aus und frage mich, was daran so besonders ist. Immerhin versteht der Editor Markdown. Und ich kann dank It’s All Text! auch im Emacs schreiben. Aber das Problem, verschiedene geschlossene Netzwerke miteinander zu verbinden bleibt. Ich kann mich entscheiden zu bloggen und Typepad verwenden. Aber ich kann mich nicht so einfach für das Twittern entscheiden und Jaiku verwenden. Ich kann auch nicht Facebook benutzen, um mich mit Freunden zu verbinden, sondern ich kann höchstens meinen Facebook-Freundeskreis auf dieser Plattform erweitern. Eigentlich ist das alles krank!
PS: Einen so geschriebenen Text bei Typepad zu editieren, scheint nicht vorgesehen zu sein. Das Markdown-Markup wird in der Facebook-Applikation umgewandelt. Im Typepad-Editor erscheinen die entsprechenden HTML-Tags. Und auf Umlaute ist der Prozess nicht eingestellt.
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„This is a two-part series in which Steve will explore how Web technologies are being used in education. In Part 2 he will profile Elgg, social network software for education, and interview its founders…“
An die Stelle der Presse tritt die Presse-Sphäre. Nicht die Journalisten organisieren die Welt der Nachrichten, sondern die User. Internetbenutzer wählen ihre Quellen selbst aus: von Blog-Postings und Pressaussendungen über Nachrichten-Sites bis zu Fotos bei flickr und Videos auf YouTube.
In wenigen Absätzen und mit ein paar Grafiken zeichnet Jeff Jarvis ein Bild des state of the news media. Er blendet von der Totale — dem Blick auf das neue, globale Medium WWW — auf das Detail hinunter: die einzelne Story. Sie wird im Web zu so etwas wie Umberto Ecos offenem Kunstwerk
: Nicht Seitenzuteilungen oder Sendezeiten legen ihren Anfang und ihr Ende fest, sondern die Aufmerksamkeit der Leser. Nicht eine Journalistin oder ein Journalist schreibt die Geschichte; sie wird von vielen Urhebern verfasst und fortgesetzt. Jeder Kommentar, jedes del.icio.us-Link verändert sie.
Jarvis beschreibt die Konsequenzen des Hypertext für den Journalismus, auch wenn er weder Links noch HTML erwähnt. Die hypertextextuellen Strukturen, die Verlinkungen und Verlinkungsmöglichkeiten machen den qualitativen Unterschied zwischen Online- und Offline-Medien aus. Durch Links, die weltweit beobachtet und nachvollzogen werden können, greifen die User in die Geschichten ein und ermögliche es anderen, an ihre Versionen einer Geschichte anzuschließen.
Buzzmachine bleibt für mich das wichtigste Journalismus-Blog. Es sind es nicht Jarvis‘ Thesen, die sein Blog interessant machen, sondern Jarvis‘ Perspektive und seine polyphone Schreibweise, die die Vielstimmigkeit des Webs aufnimmt. Um meinen Studenten zu erklären, warum das Web den Journalismus verändert, werde ich in den nächsten Semestern Jarvis‘ Posting zitieren.
Heute trifft sich der Aufsichtsrat der FH Joanneum. Ernst Sittinger berichtet in der Kleinen Zeitung über eines der Themen der Sitzung, nämlich die Geschäftsordnung des FH-Kollegiums. Leider ist der Artikel in der Online-Version nicht zu finden und damit einer Diskussion im Web mehr oder weniger entzogen.
Da ich Mitglied des FH-Kollegiums bin und die Auseinandersetzung zwischen dem Kollegium und dem Ausichtsrat durch den Artikel in die Öffentlichkeit gelangt ist, möchte ich zu zwei Punkten Stellung nehmen.
Zur Erklärung: Der Aufsichtsrat beansprucht das Recht, unsere Geschäftordnung nicht nur rechtlich zu prüfen, sondern auch in sie einzugreifen. Nach langen Diskussionen zwischen Aufsichtsratsvertretern und Geschäftsordnungsausschuss des Kollegiums blieb eine Frage über: Kann der Aufsichtsrat dem Kollegium vorschreiben, dass die kaufmännische Geschäftsführerin der FH an allen Sitzungen des Gremiums und seiner Ausschüsse teilnimmt? Der Aufsichtsrat versucht damit eine Person in das Kollegium zu setzen, die nicht Mitglied dieses Gremiums ist, und die auch keine wissenschaftlichen oder akademischen Funktionen hat. Warum? Offenbar weil er die Fachhochschule als Instrument der Landespolitik versteht und dabei sowohl den akademischen Anspruch der FH als auch die — ohnehin nur rudimentären — Elemente demokratischer Selbstverwaltung in der FH als Störungen interpretiert. Dem Kollegium soll klar gemacht werden, wo der Hammer hängt — nämlich bei der Landesregierung (die die FH durch die Streichung der Studiengebühren und den Versuch, die Medienstudiengänge in die Obersteiermark abzusiedeln
, in erhebliche Schwierigkeiten gebracht hat).
Zwei Aussagen in Ernst Sittingers Artikel halte ich für problematisch. Ich nehme an, dass sie beide auf den Aufsichtsrat zurückgehen:
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Ernst Sittinger schreibt, dass die für Bildung zuständige Landesrätin entscheiden muss, welche Geschäftsordnung gilt: die vom Kollegium einstimmig verabschiedete, oder eine vom Aufsichtsrat oktroierte. Dem würde ich widersprechen (lieber in einem Kommentar in der Online-Ausgabe der Kleinen, wenn das möglich wäre.) Ein Gremium, das für akademische Selbstverwaltung und Qualitätssicherung zuständig ist, muss das Recht haben, sich selbst eine Geschäftsordnung zu geben. Als Appellationsinstanz gibt es den österreichischen Fachhochschulrat; an den kann sich die Landesregierung wenden, wenn das Kollegium seine Kompetenzen überschreitet. Ohnehin kann das Kollegium Entscheidungen, die nicht unmittelbar akademische Fragen berühren, nicht alleine treffen.
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Ernst Sittinger verweist auf ein Gutachten, dass der Aufsichtsrat angefordert hat, und das sich für eine Stärkung der Geschäftsführung ausspricht. Nonanet, sagt man zu so etwas in Österreich. Wenn der Aufsichtsrat ein Gutachten bestellt und vermutlich auch bezahlt, wird er kaum erfahren, dass er seine Kompetenzen überschreitet. Die Gelegenheit, mit dem Kollegium in einer Sitzung zu diskutieren, hat jedenfalls kein Aufsichtsratsmitglied wahrgenommen. Dabei hätte es feststellen können, dass im Kollegium nicht blutgierige Revoluzzer sitzen, sondern Lehrer und Wissenschaftler mit Erfahrungen in der Praxis, die sachlich arbeiten möchten, statt symbolische Politik ausbaden zu müssen.
Passt die Auseinanderstezung in dieses Blog, in dem ich über network literacies
und Bildung schreiben möchte? Wie gesagt: In der Kleinen Zeitung kann die Diskussion leider nicht geführt werden. Und es gehört zu einem Blog, den lokalen Rahmen erkennbar zu machen, in dem man als knowledge worker arbeitet.
Wolfgang Lorenz:
Aber die Bedeutung des Institutes ORF für die Gesellschaft ist nicht anders zu beantworten, ob er 30, 35 oder 40 Prozent Marktanteil hat. Das ändert am Sselbstverständnis nichts, für Österreich unverzichtbar zu sein [„Derzeit geht kein Mensch auf mich los“
].
Dem Selbstverständnis die Realitätsprüfung zu ersparen, erleichtert das Überleben.
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„Successful We-Think projects are based on five key principles that were all present in Linux. Earlier I introduced three principles; here are the final two. This article is excerpted from the newly published book We-Think: The Power of Mass Creativity.“
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„In the desktop space we’ve had decades of evolving user interface best practices that work reasonably well across platforms and browsers. In the device space, many of those bets are off due to their drastically different nature.“
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Zur Darstellung von Definitionslisten mit CSS
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„More than 88 per cent of Internet users believe they are served poor content on the Web, according to an online poll conducted by Webcopyplus.“
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Zur Organisation von Stylesheets – brauchbare Grundregeln
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Eigentlich das, was Ton Zijlstra als „people centered navigation“ bezeichnet hat – aber eher auf die Tools als auf die Menschen konzentriert.
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Experiments in hyperlocal media don’t fail because of content; they fail, because they can’t deliver the promise of … revenue. It is the advertising paradigm that’s the real problem, not how to make … content that … advertising will support.““