Dazu kommen die Scharniermedien aus dem Hause Springer, die dieselbe Empörung in konservativere Kreise tragen. Was diese Häuser produzieren, ist im „Geistschreiber“ schon der Rohstoff. Das Tool automatisiert, was das Rechtsaußen-Medienökosystem ohnehin liefert – und verstärkt es mit KI-generierten Botschaften.[Propaganda-by-Design: Wir haben uns das KI-Kampagnentool der AfD näher angeschaut – Zentrum für Digitalrechte und Demokratie]

Ergänzung (aus einem wichtigen Artikel von Markus Beckedahl) zum von Peter Jelinek geteilten Post über mögliche Gespräche von Springer-Chef Döpfner und Friedrich Merz:

Nach „please stärke die FDP“ nun eine direkte Warnung an den Kanzler, der eine Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch ausschließt: nur „über meine Leiche“.

Döpfers Warnung: „Das werden Sie noch bereuen.“

spiegel.de/politik/deutschland

Sie formuliert es knapp, aber richtig:

Die liberalen Politiker, die uns seit Jahrzehnten regieren, haben unseren einzigen und einzigartigen bewohnbaren Planeten an den Rand des Abgrunds gebracht.

Reblog via Marine Tondelier

Merci Emmanuel Macron, on sait qu’il faut boire pendant la canicule.

Ces messages de prévention sont nécessaires.

Mais martelés seuls, ils dépolitisent un phénomène dont les causes sont éminemment politiques.

Oui, cette canicule est le résultat de choix politiques et économiques.

Dans un monde qui ne serait pas régenté par un capitalisme et un extractivisme fossile qui crament la planète par tous les bouts, elle n’existerait tout simplement pas.

Les dirigeants libéraux qui nous gouvernent depuis des décennies ont amené notre seule et unique planète habitable au bord du gouffre.

Fediverse Reactions

Diese Reportage zeigt, dass Klima und Klimaanpassung in implizit eine viel größere Rolle spielen als explizit. Die #ÖVP zum Beispiel erwähnt das Thema Klima kaum oder nur mit Leerformeln, versucht sich aber durch Anti-Klimapolitik zu profilieren. Fast immer, wenn vom Auto die Rede ist, geht es um Erhitzung, Einhalten der Klimaziele und Anpassung an Extremwetter. Das Klima ist der Elefant im Raum – die Hitzewelle jetzt gerade sollte das auch dem Letzten klarmachen

Reblog via Plattform 1,5 Graz

Gestern haben wir die Antworten der Grazer Parteien zur ihren klimapolitischen Plänen veröffentlicht und kommentiert. Heißes Pflaster – eine Datum-Reportage zu Klimawandel, Klimaanpassung und Klimapolitik in – zeigt anschaulich, wie wichtig das Thema für die Grazer Politik ist. (Wer den Datum-Newsletter abonniert, kann den Beitrag kostenlos lesen.) Kurz vor der Wahl stellt Paul Koren die Situation an Brennpunkten wie dem Griesplatz und der Annenstraße dar und gibt einen Überblick zur Klimapolitik der jetzigen Koalition. Er hat Expertinnen wie Andrea Jany und Sanela Pansinger befragt. Korens Résumé ist:

Mit Sanela Pansinger stellt Koren aber auch fest, dass fünf Jahre „für tiefgreifende Veränderung in einer Stadt grundsätzlich viel zu kurz“ sind. Die Transformation der Stadt hat erst begonnen. Wir drängen darauf, dass sie schneller und entschlossener fortgesetzt wird.

Fediverse Reactions